14 TAGE BACKPACKING SRI LANKA - EIN REISEBERICHT

Nahezu 30 Jahre tobte auf der Insel der blutige Dauerkampfzwischen den Regierungstruppen und den separatistischen Freischärlern, der Tamil Tigers. Seit Mitte 2009 gilt die gesamte Insel, einschließlich des ehemals umkämpften Nordostens, als befriedet. Sri Lanka liegt östliche der Südspitze des indischen Subkontinentes. Die gut 20 Millionen Einwohner bilden eine multireligiöse und multiethnische Nation. 4 der 5 Weltreligionen  sind auf der Insel weit verbreitet und so leben Buddhisten, Hindus, Christen und Muslime weitestgehend friedlich nebeneinander. Traumstrände, das wolkenverhangene Hochland, Tiersafaris in Nationalparks, gigantische Teeplantagen, beachtliche Tempel, historische Stätten verschiedener singhalesischer Königsdynastien und Surfer-Hotspots lassen sich entdecken. Kulinarisch ist ebenfalls viel geboten, die Bevölkerung ist bemerkenswert freundlich und die Wege zwischen den verschiedenen Stationen sind relativ kurz. Das Land ist also wie geschaffen für eine  Rundreise mit dem Rucksack.

#01 Colombo - Ankommen und Wegkommen

Die Anreise führte mit Quatar Airway vom kühlen Frankfurt, mit einem Stop Over in Doha nach Colombo. Dank ausreichend Schlaf auf dem Flug, fühlte ich mich fit, Colombo gleich Richtung Kandy zu verlassen. Mit dem ersten Bündel Rupien am Flughafen ATM bewaffnet, schnappte ich den nächst besten Bus zum Busbahnhof in Colombo. Die Busse am Airport starten wenige Fußminuten, etwas versteckt, außerhalb des Flughafengeländes. Die rund 35 km, im dichten Verkehr, zum Colombo Fort Busstand dauerten eineinhalb Stunden. Angekommen stand dort schon der nächste museumsreife Bus zur Abfahrt nach Kandy bereit. Den Backpack sicher im Kofferraum verstaut, ging es 115 km, für weitere viereinhalb Stunden, in der anfliegenden Dunkelheit, nach Kandy. Dabei stoppte das Gefährt gefühlt an jeder Siedlung mit mehr als 3 Häusern. In Kandy regnete es und ich nahm ein Tuk Tuk zur Zimmersuche.


#02 Kandy und die Knuckles Mountain Range

An meinem ersten vollen Tag wurde ich nicht so ganz warm mit Kandy. Es ist gut möglich, dass die lange Anreise, das warme Klima oder eine Reizüberflutung Grund dafür war. Immerhin reichte die Motivation für eine Stadterkundung. Auf den Straßen und Gassen der zweitgrößten City des Landes gab es allerhand Fremdes zu entdecken. Von mit Kaftan und Turban bekleideten Männern über leckere Backshops bis hin zu Elefanten im dichten Straßenverkehr. Auch an die Gerüche, Farben und Geräusche muss man sich als Mitteleuropäer erst einmal gewöhnen. Schließlich lädt der Kandy Lake zum Verweilen und Entspannen ein. Das spirituelle Highlight, den Zahntempel habe ich genauso ausgelassen wie die weiße  Bahiravokanda Vihara Buddha Statue über der Stadt, den botanische Garten oder eine Kandy Dance Vorführung. Für den nächsten Tag buchte ich bei Expeditor Kandy eine Trekkingtour in die nordöstlich von Kandy gelegene Knuckles Berge.

Am nächsten Morgen fand ich mich mit zwei Guides und einem weiteren Touristen in einem Land Rover auf dem Weg in die Knuckels Mountain Range. Der Trekkingtag führte vorbei an Teeplantagen, durch mystische Nebelwälder zu einem Wasserfall und auf einen Gipfel der Knuckles. Eine Tour in die Kuckles, genießt man ganz alleine, fernab ausgetretener Touristenpfade. Selbst zahlreiche Leoparden sollen in den dichten Wäldern leben.

Etwas lästig sind die zig Blutegel Attacken, denen die Besucher hier oben ausgesetzt sind. Mit einer abweisenden, wässrigen Lösung tränkten die tamlilischen Guides immer und immer wieder unsere Schuhe. Der Nutzen war jedoch stets von kurzer Dauer. Wie kleine Vampire versuchten die Tiere sich durch die Schuhe zu bohren. Am Abend stellte ich drei, eher harmlose Einstiche, mit entsprechenden Blutspuren am Körper fest.

#03 Zugfahrt ins Hochland

Mit einem wirksamen Ruck, begleitet von einem schrillen Signalton, setzte sich der Express planmäßig um 09:00 Uhr am Zugsteig von Kandy in Bewegung. Letzte Passagiere sprangen auf. Bereits in den frühen Morgenstunden war die Lokomotive für die elfstündige Fahrt von der Hauptstadt zur zentralen Endstation in Dambulla gestartet. Einheimische Fahrgäste reichen mir Früchte und Nüsse. Mit offenen Fenstern und Türen schnauft sich der Zug vorbei an Bananenstauden, Regenwäldern, durch endlos wirkende, grüne Teehügel. Dabei legt der "Express" eine Geschwindigkeit zurück, die seinen Namen durchaus in Frage stellt. Höchstleistung scheint gefragt, um die immer steiler werdenden Trassen überhaupt bewältigen zu können. Der Zug faucht. Schrittgeschwindigkeit. Anschließend schwindet der Tee aus der Szenerie und Eukalyptusbäume machen sich breit.

Plötzlich erscheint der  Adam's Peak am Horizont. In Nuwara Eliya steigen die erschöpften Backpacker zu, die in den Morgenstunden den heiligen buddhistischen Pilgerberg erklommen haben. Es wird frisch in den Bergen. Kurze Zeit später hat der Zug auf knapp 1900 m ü. NN mit einem Tunnel den Scheitel erreicht. Von nun an schlägt der Fahrtwind intensiver ins Gesicht und der Express prescht sich in die Kurven. Es geht rasend bergab. Im kleinen Bergdorf Haputale steige ich wehmütig aus. Herrliche 140 Schienenkilometer beanspruchten 6 Stunden für sich. Der Fahrtpreis von knapp 2 € in der zweiten Klasse ist für europäische Verhältnisse kein Maßstab. Dieser Streckenabschnitt zählt zurecht zu den schönsten Zugstrecken auf dem asiatischen Kontinent.

#04 Das Hochland

Haputale

Die wenigsten Reisenden legen auf dem Weg nach Ella einen Stop in Haputale ein. Haputale ist ein kleines, meist von Wolken eingehülltes Bergdorf. Die touristische Infrastruktur steckt hier in den Kinderschuhen. Einfachste Einkaufsmöglichkeiten und Neugierde an den Besuchern prägen das Bild des muslimischen Ortes. Noch entsprechend übersichtlich sind die, sich hier bietenden Übernachtungsmöglichkeiten. Das wird sich schnell ändern wenn Lonely Planet & Co. diesen Ort, mit seinen fantastischen Ausblicken in die Tiefebene, zum Top Tip erklären.

Liptons Seat & Dambatenne Tea Factory

Noch bevor mich der Muezin mit seinen Gebeten aus dem Schlaf reißen konnte, saß ich auf der Rückbank eines Postgelben Three Wheelers. Es sollte mit einigen Zwischenstopps nach Ella gehen. Zum Sonnenaufgang hatte der Fahrer bereits die halbe Wegstrecke zum Liptons's Seat zurückgelegt. Immer steiler wurde die schmale Straße. Mit letzter Power quälte sich das kleine Gefährt den langen Anstieg, zwischen den Teepflanzen, hinauf.

Im Liptons Seat hangen Wolken. Nach etwa 30 Minuten sorgten Winde kurzzeitig für einen weitgehend ungetrübten Blick in die umliegenden Täler. Ein Ausblick der das frühe Aufstehen und die Müdigkeit vergessen machte. Es folgte eine Besichtigung der Dambatenne Tea Factory mit ihren antiken Maschinen. Mit einer Länge von 105 m erscheint das 1890 vom Thomas Lipton errichtete Gebäude kolossal. Innen wird den Besuchern der Herstellungsprozess des berühmten Lipton Tea in allen Schritten, am laufenden Produktionsprozess erklärt.

Diyaluna Waterfall & Buduruvagla Felsenfresken 

Nächster Stop auf dem Weg nach Ella war der Diyaluna Wasserfall. Beeindruckend war nicht die Wassermenge, aber um so mehr die Fallhöhe von stolzen 212 Metern.

Von der Rückbank des  Three Wheelers, ließ sich die vorbeifliegende, savannenartige Landschaft mit Gräsern, Sträuchern und Buschwerk beobachten. Wir erreichten mit dem Buduruvagla Vihara einen buddhistischen Tempel. Die Sonne brannte inzwischen. Vom Tempel aus führte ein kurzer Fußweg zu rätselhaften Felsfresken in einer Lichtung. In die sich vertikal aufrichtende Felswand meißelten Künstler vor langer Zeit die 7 wichtigsten Figuren Ihres Glaubens ein.

Auf dem Rückweg tauchte plötzlich aus dem Unterholz, wenige Meter vor mir, ein drachenähnlicher Waran auf. Er querte gemütlich die Straße. Schneller als der Auslöser der Kamera gedrückt war, war die rund 2 Meter lange Schuppenechse wieder im gegenüberliegenden Gewässer verschwunden.

Ella

Ella liegt wunderschön von nicht enden wollendem Grün und von Hügeln umgeben im südöstlichen Bergland. Von hier lassen sich ausgiebige Wanderungen durch die dichte Vegetation unternehmen. Der Tourismus hat in diesem kleinen Ort jedoch schon beachtliche Spuren hinterlassen. In allen Ecken werden bestehende Unterkünfte erweitert oder neue Guest Houses aus dem Boden gestampft. Das Cafe Chill in der Ortsmitte scheint dabei, der mit Abstand angesagteste Laden zu sein. In Bananenblätter eingewickeltes Rice & Curry und Lions Beer in einer chilligen Atmosphäre zieht die Besucher magisch an.

Im einem hoffnungslos, überfüllten Bus führte der holprige Weg von Ella nach Thanamalwila. Diese Busfahrt verlangte ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und Durchhaltevermögen. Bei geöffneter Tür und auf der  letzten Treppenstufe stehend, war die Fahrt zumindest kein Vergnügen. Hingegen war die zweite Etappe nach Uda Walawe mit einem Sitzplatz echt angenehm.

#05 Uda-Walawe Nationalpark

Am nächsten Tag  begann um Punkt 6:00 Uhr das Uda-Walawe Safari Abenteuer. Bereits die Zufahrt zum Park war bemerkenswert, als die ersten goldroten Sonnenstrahlen des Tages, ihren Weg durch einen Wolkenmix suchten und den Nebelwald mit seinen Tierlauten freigaben.

Im Park selbst erlebt man dann einen Hauch Krüger.

#06 Tangalle und Mirissa an der Südküste

Tangalle

Von Uda-Walawe bis zur Südküste nach Tangalle ist der Weg dann nicht mehr weit. Auf der Suche nach mietbaren Sonnenliegen oder Sonnenschirmen ist man hier vergebens. Hingeben prägen der hellgelbe Sandstrand und zum Meer geneigte Palmen die Szenerie. Noch ist die Kleinstadt mit ihrem schönen Sandstrand recht verschlafen. Das kann sich schnell ändern, wenn der nahegelegene, in 2013 eröffnete Flughafen in Hambantota entsprechend frequentiert wird. Diese Einsamkeit wissen auch Meeresschildkröten zu schätzen. Die kolossalen Vierbeiner finden sich ganz in der Nähe zur Eiablage ein. Von den weltweit 7 Meeresschildkrötenarten leben übrigens 5 Arten in Sri Lanka.

Traumstrände zwischen Tangalle und Mirissa

Die Küstenabschnitte neben der Stadt mit den tatsächlich gigantischen Buchten sind der Knaller. Empfehlenswert ist daher die Weiterfahrt per Three-Wheeler nach Mirissa. Mit Stopps am Goyambokka Beach oder dem Talalla Beach gelangt man an Buchten, welche so einsam und traumhaft sind, dass ein kurzer Aufenthalt fast zu schade ist. Nahegelegene Unterkünfte und Restaurants ermöglichen gar einige bezaubernde Tage im Paradies.

Kurz vor Mirissa lohnt dann noch ein Halt am Dondra Lighthouse. Ein 49 m hoher Leuchtturm an der Südspitze Sri Lankas, der  eine schöne Rundsicht bietet.

Mirissa

Deutlich lauter und belebter ist schließlich Mirissa. Vor allem am Abend, wenn die Restaurantbesitzer ihre Tische und Stühle auf den schmalen Strandabschnitt räumen, Fackeln brennen, der fangfrische Fisch direkt am Meer zubereitet wird und anschließend die Musik aus den Boxen dröhnt und die Strandparty ihren Lauf nimmt. Dabei entsteht ein besonderes Gefühl der Gelassenheit.

Abseits des Strandes ist der No.1 Dewmini Roti Shop absolut empfehlenswert. Rotis sind zusammengerollte Fladenbrote mit einer Füllung aus Gemüse, Fisch, Fleisch oder Kokos, Banane und Palmsirup. Auch andere authentische Speisen sowie Kochkurse werden hier zu fairen Preisen angeboten.

Mirissa ist zugleich ein Hotspot für Walbeobachtungen. Ich habe mich für eine Tour mit Raja & the Whales entschieden. Raja beansprucht für sich, die Wale ohne technisches Hilfsmittel zu orten und sich an internationale Standards zu halten. Raja & the Whales hebt sich daher deutlich von den meisten anderen Billiganbietern ab und war für mich die beste Option. Leider wurde mein 6 stündiger Ausflug auf dem Meer nicht mit einer Walsichtung gekrönt. Hingegen gab es gut gelaunte, springende Delphine, die unser Boot begleiteten. Als Entschädigung bekamen die Teilnehmer die Hälfte der Kosten erstattet. Die Alternative wäre eine kostenfreie Tour am folgenden Tag gewesen.

Die Stelzenfischer an Sri Lankas Südküste

Wenige Kilometer westlich von Mirissa lassen sich die Stelzenfischer bei Ihrer Arbeit beobachten. Entgegen ihrer Tradition tun die Fischer heute so, als würden sie Fische angeln. In Wirklichkeit sind es die Touristen, die hier an den Hacken gehen. Es ist nachvollziehbar, denn die Arbeit der Fischer auf den Stelzen ist hart und nicht besonders ertragreich. Die Touristen hingegen sind bereit für ein Foto der Stelzenfischer ins Portemonnaie zu greifen. So lässt sich mitunter in wenigen Momenten mehr verdienen, als mit dem stundenlangen  Fang von Makrelen.

#07 Das kulturelle Dreieck mit Anuraradhapura und Sigiriya

Anuradhapura - Sri Lankas erste Haupstadt

Im Jahr 400 v. Chr. gegründet, entwickelte sich die Stadt binnen 300 Jahre zu einer der 10 größten Metropolen der Antike. Hochzivilisiert und modern lebten schon zur damaligen Zeit über 100.000 Menschen auf einem rund 40 Quadratkilometer großen Gebiet. Mit künstlich angelegten Seen ließ sich in der Trockenregion der Monsunregen speichern und die Bewässerung der Reisfelder regulieren. 1300 Jahre war Anuradhapura politisches und religiöses Zentrum des Landes, bevor es um die erste Jahrtausendwende nach verlorenem Krieg in Vergessenheit geriet. Über hunderte Jahre hinweg holte sich der Dschungel die Stadt zurück. Ende des 19. Jahrhunderts wurde unter britischer Regie begonnen die einstige Hauptstadt freizulegen.

Lediglich der Bodhi-Baum wurde in der Zwischenzeit gehegt und gepflegt. Der Bodhi-Baum ist die Wurzel des buddhistischen Glaubens, da er ein Ableger der nordindischen Pappel-Feige ist, unter der Siddhartha Gautama seine Erleuchtung hatte und zu Buddha wurde. Heute gilt der Bodhi-Baum in Anuradhaupura als ältester, historisch dokumentierte Baum der Welt und geographischer und spiritueller Mittelpunkt der Stadt. 

Die antiken Stadtruinen, Monumente und Klöster werden seit mehr als 100 Jahren erforscht, freigelegt und restauriert. Die Stadt ist sehr weitläufig und die zahllosen, antiken Sehenswürdigkeiten sind sehr weit verstreut, so dass man diese am besten per Fahrrad besucht. Der Eintritt zu den Stadtanlagen kostet 25 US$. Ein Fahrrad bekommt man für einen schmalen Taler in den meisten Guest Houses.

Sigiriya - Die Felsenfestung mit den Wolkenmädchen

Aus großer Entfernung zu sehen, sticht der 185 m hohe Monolith aus seiner Umgebung. So ist es kein Wunder, dass der oben abgeflachte Fels schon früh zu Festung ausgebaut wurde. Im Laufe der Jahrhunderte geriet der Felsen jedoch in Vergessenheit und wurde vom Dschungel heimgesucht. Heute bildet der freigelegte Felsen das Highlight von Sigiriya und trägt zurecht den Titel "UNESCO Welterbe". Der Eintritt ist nach meiner Ansicht, mit 30 US$ deutlich zu hoch angesetzt.

Der Aufstieg bedarf ein wenig Kondition und Schwindelfreiheit. Schließlich erreicht man eine Plattform und vor seinen Augen findet man prächtige Fresken an einem Überhang. Diese farbenfrohen Gemälde wurden als Wolkenmädchen von Sigiriya berühmt und stammen aus dem 5. Jahrhundert. Gedeutet werden sie als himmlische Nymphen und deren Dienerinnen.

An der Löwenterasse angekommen gilt es, über die von Löwenpranken flankierte Treppe, den flachen Gipfel des Monolits zu erreichen. Oben kann man die Reste des früheren Königspalastes bewundern und den tollen Ausblick auf das grüne Umland genießen.

#08 Zur Route

Colombo - Kandy - Haputale - Ella - Udawalawe Nationalpark - Tangalle - Mirissa - Anuradhapura - Sigiriya - Negombo

 

Okay, okay, 10 Stationen in 14 Tagen sind trotz recht kurzer Wege, sicherlich nicht jedermanns Sache. Durchaus verständlich. Jedoch war ich alleine unterwegs und hatte Lust am Entdecken und alles lief recht reibungslos. Schließlich kann man gegen Ende noch einige Tage am Strand liegen und entspannen. Das war mein auch mein Plan. Jedoch zog es mich die letzten beiden Tage ins kulturelle Dreieck. So entstand die etwas unkonventionelle Route mit Anuradhapura und Sigiriya am Ende. Zurückblickend wäre es sinnvoller gewesen das kulturelle Dreieck an den Beginn der Reise zu legen. Das hätte einige Reisekilometer weniger bedeutet.

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